Als wakesurfen bezeichnet man das Wellenreiten auf einer von einem Motorboot erzeugten Welle. Dabei ist derjenige, der die Welle surft – der Wakesurfer – anders als beim Wasserskifahren oder Wakeboarden NICHT mit dem Boot verbunden; der Surfer reitet die Welle also völlig eigenständig, solange das Boot fährt. Kurzum: Man reitet Wellen, wo es keine gibt, hinter einem Boot, zu dem keine Verbindung besteht.
Wakesurfing kommt aus dem Mutterland des Funsports: den USA. Dort ist der leicht zu erlernende Wassersport längst kein Geheimtipp mehr sondern absoluter Trend. Wie viele andere Wakevarianten (z.B. Wakeboarding, Wakeskating) schwappte auch das Wakesurfen nach Europa und findet hier seitdem immer mehr begeisterte Anhänger.
Herkömmliche Boote, die für das Wakesurfen geeignet sind, müssen breit genug sein und einen Wellenantrieb haben. Stimmt die technische Ausstattung muss das Boot außerdem einseitig beschwert werden, so dass es links oder rechts möglichst viel Tiefgang hat und sich dadurch eine surfbare Welle aufbaut. Die richtige Verteilung des Ballasts ist eine Wissenschaft für sich, ebenso, wie sich die Mitfahrer im Innenraum verteilen. Denn wo sie sitzen, beeinflusst ebenfalls, ob die Welle fürs Wakesurfen taugt oder nicht.
Das Besondere bei 2Wave®: Das Boot hat eine speziell fürs Wakesurfen ausgelegte Ballastierung, die per Knopfdruck und unabhängig von der Verteilung der Mitfahrer im Boot funktioniert. Neben diesem technischen Komfort erzeugt das 2Wave®-Boot nicht nur eine sondern ZWEI perfekte Wellen. Damit ist das beidseitige Surfen möglich und völlig neue Tricks können entstehen.
Ein weiteres Highlight: die Motorabgase werden beim 2Wave®-Boot nach oben abtransportiert. So besteht für Surfer und Mitfahrer keine Vergiftungsgefahr mehr durch austretende Abgase, die die Beteiligten bei herkömmlichen Booten oft direkt einatmen.